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Feb 14

Gold ist heute gefragter denn je. Zahlreiche Werbesendung und Zeitungsannoncen fordern dazu auf, alten Goldschmuck oder Zahngold einzusenden. An vielen Juwelierläden sind Schilder mit der Aufschrift: “Gold An- und Verkauf” angebracht. Im Grunde ist es ganz einfach: Der Kunde geht zu solch einem Händler, lässt sich ein Kaufangebot machen, gibt seinen Schmuck her und ist um einiges an Bargeld reicher. Hierbei stellt sich für manche aber das Problem, es möglicherweise nicht mit einem vertrauungswürdigen Händler zu tun zu haben und übervorteilt zu werden.

Goldankauf per Post

Eine Alternative zum Ladengeschäft bietet der Goldankauf per Versand. Hier kann sich der Goldverkäufer ein Angebot machen lassen und während einer Frist darüber klar werden, ob er zum angebotenen Preis verkaufen will. Viele Händler und Scheideanstalten bieten eigene Umschläge an, in denen Goldschmuck und Goldkronen (inklusive Zahnreste) eingesandt werden können. Grundsätzlich empfiehlt sich die Einsendung des Goldschmucks per Einschreiben mit Rückschein. Vor der Einsendung sollte sich der Kunde darüber klar sein, dass durch die Trennung der Goldkronen von den Zahnresten (und der Laborprüfung zur Feststellung des in den eingesandten Schmuckstücken enthaltenen Edelmetallanteils) Kosten entstehen können. Daher sollte nicht nur eine Goldkrone eingereicht werden, denn das würde die Prüfkosten aller Voraussicht nach nicht decken.


Merkmale seriöser Ankäufer

Eine korrekte Aufstellung der Laborergebnisse und des Auszahlungsbetrags beinhaltet unbedingt alle Edelmetallanteile, also neben Gold beispielsweise auch Platin oder Silber. In der Regel erhält der Versender vorab die Aufstellung des zu erwarteten Betrags und bekommt diesen, falls er nicht innerhalb einer gewissen Frist widerspricht, auf sein Konto überwiesen.

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