Gelnägel Musik
Jun 03

Jeder Internetnutzer möchte, dass seine Daten im Internet sicher übertragen werden, so dass kein Unbefugter auf diese Zugriff hat.  Dem Problem sind die Programmierer von Netscape Communications entgegen gekommen und haben schon 1994 die erste Version der SSL-Verschlüsselung veröffentlicht. Das Datenverschlüsselungsprotokoll Secure Sockets Layer (SSL) hilft dabei, dass die von uns eingegebenen Geheimdaten nicht gehackt werden und gewährleistet sichere Netzverbindung zwischen dem Server und dem Client. Bis heute wurden mehrere Versionen von SSL entwickelt, die neusten garantieren schon die 256-bit Verschlüsselung und moderne Authentifizierung des Zertifikatsinhabers.
Wozu dienen die SSL-Zertifikate?
Das Hauptproblem ist die Sicherheit, ob der Public Key, den wir erhalten haben, wirklich von der bestimmten Person stammt. Um die Täuschungen zu vermeiden, stehen uns SSL Zertifikate zur Seite. Es wird von der Zertifizierungsstelle ausgestellt und garantiert dem Besucher die Identität des Servers und des Betreibers der Webseite. Besonders nützlich ist es bei OnlineBanking, eCommerce, Online-Bestellungen und überall, wo die Privatsphäre von Kunden geschützt werden muss.
Jedes Zertifikat enthält:
*den Namen des Ausstellers
*den Eigentümer des Zertifikats
*den Namen des zertifizierten Objekts
*die Gültigkeitsdauer
*den öffentlichen Schlüssel
*die Unterschrift des Eigentümers
Mit SSL werden heute vor allem Webseiten geschützt, diese erkennen wir an https vor der Seitenadresse. Wem die Sicherheit seiner sensiblen Daten wichtig ist, soll unbedingt jedes Mal das SSL-Zertifikat prüfen. Bei den neusten Versionen der Internet-Browser bekommen wir immer eine Meldung, wenn das Zertifikat gefälscht oder nicht mehr gültig ist. Außerdem können wir auch das TC TrustCenter Site Seal besuchen, wo die Gültigkeit des Zertifikats geprüft werden kann.

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